Bewerbung & Lebenslauf – Muster, Vorlagen & Tipps

Schritt für Schritt zur Bewerbung inklusive Lebenslauf

1. Bewerbung

Die Bewerbung ist innerhalb des Bewerbungsverfahrens meist der erste Schritt auf dem Weg zu deiner neuen Arbeits-, Praktikums- oder Ausbildungsstelle. Dabei entscheiden Design und Inhalt deiner Bewerbung darüber, wie weit Du innerhalb eines Bewerbungsverfahrens kommen wirst und ob Du dich an dessen Ende über eine Zusage für die gewünschte Stelle freuen kannst. Die nachfolgende Anleitung soll dich Schritt für Schritt durch das Schreiben deiner Bewerbung führen. Dabei erfährst Du, aus welchen Dokumenten eine Bewerbung in aller Regel besteht, wie diese Bewerbungsdokumente aufgebaut sind, welche Inhalte diese enthalten und was Du dabei beachten solltest. Damit Du es beim Schreiben deiner Bewerbung etwas einfacher hast, findest Du auch einige Beispiele in Form von Mustern und Vorlagen, die Du als Grundlage für deine Bewerbung verwenden kannst.

1.1 Häufige Bestandteile einer Bewerbung

Eine Bewerbung besteht normalerweise mindestens aus dem Bewerbungsanschreiben, dem Lebenslauf und dem Anhang. Zusätzlich kannst Du noch ein Deckblatt verwenden, um deine Bewerbung abzurunden. Darüber hinaus kann eine Bewerbung zusätzlich um eine sogenannte „Dritte Seite“ erweitert werden. Bei der „Dritten Seite“ handelt es sich meist um ein Motivationsschreiben oder eine Zusammenfassung. Motivationsschreiben werden teilweise bereits in der Stellenanzeige gefordert. Sollte dies nicht der Fall sein, steht es Dir frei, deine Bewerbung um ein solches Dokument zu erweitern – häufig ist das aber nicht nötig. Die „Dritte Seite“ in Form einer Zusammenfassung hingegen wird durchaus auch kritisch gesehen. Inhalt dieser Kritik ist die Wiederholung der bereits im Bewerbungsanschreiben und im Lebenslauf enthaltenen Informationen. Aus dieser Perspektive bläht eine solche „Dritte Seite“ deine Bewerbung lediglich auf, ohne dass für den Leser ein zusätzlicher Mehrwert entsteht. Wenn eine solche Zusammenfassung also nicht ausdrücklich gefordert wird, kannst Du diese einfach weglassen.

1.2 Muster & Vorlagen

Nachdem Du nun einen ersten Überblick bezüglich des Umfangs einer Bewerbung enthalten hast, findest Du nachfolgend einige Vorlagen mit inhaltlichen Mustern. Bei Bedarf findest Du weitere Vorlagen auch hier. Durch Muster und Vorlagen kannst Du dir direkt ein erstes Bild von einer kompletten Bewerbung machen. Darüber hinaus kannst Du die nachfolgenden Dokumente als Vorlage verwenden, die Du in den folgenden Schritten Step-by-Step anpassen kannst. Für die Auswahl einer Vorlage solltest Du abschätzen, welcher Stil am besten zum Unternehmen und zur Branche passt, in der Du dich bewerben möchtest. Wenn Branche und Unternehmen eher konservativ einzuordnen sind, könnte eine schlichte Bewerbungsvorlage im Vergleich zu einer kreativen Vorlage eine passendere Wahl sein – umgekehrt gilt natürlich das Gleiche.

 

Vorlage schlicht:

Schlichte Vorlage für die Bewerbung

Schlichte Vorlage für die Bewerbung

 

Bewerbungsvorlage als Word-Datei herunterladen (.docx)

 

Muster kreativ:

Kreatives Muster für die Bewerbung

Kreatives Muster für die Bewerbung

 

Bewerbungsmuster als Word-Datei herunterladen (.docx)

2. Deckblatt

Wie eingangs erwähnt, kannst Du deine Bewerbung mithilfe eines ansprechenden Deckblatts abrunden. Auf dem Bewerbungsdeckblatt sind häufig die nachfolgenden Elemente zu finden:

 

  • Überschrift: Die Überschrift deiner Bewerbung schafft einen direkten Bezug zu der Stelle, auf die Du dich bewirbst.
  • Bewerbungsfoto: In aller Regel ist auf dem Deckblatt auch ein Bewerbungsfoto zu finden. Darüber hinaus ist das Bewerbungsfoto auch im Lebenslauf zu finden.
  • Vor- und Nachname
  • Kontakt-Daten: Das Deckblatt enthält deine vollständige Anschrift, deine E-Mail-Adresse sowie eine Telefonnummer, unter der Du gut zu erreichen bist.

Das Deckblatt deiner Bewerbung ist kein Hexenwerk. Wirf am besten einfach einen Blick auf die Vorlagen, um dir einen Eindruck davon zu verschaffen.

3. Bewerbungsanschreiben

Mit dem Bewerbungsanschreiben kannst Du deinem Gegenüber wertvolle Informationen bezüglich deiner Eignung für die neue Stelle übermitteln. Das eigentliche Bewerbungsanschreiben ist dabei in die Abschnitte Einleitung, aktuelle Situation, Hauptteil und Schluss aufgeteilt. Darüber hinaus enthält das Bewerbungsanschreiben die Anschrift des Bewerbungsempfängers, das Datum deiner Bewerbung sowie eine Betreffzeile. In der Kopfzeile des Dokuments kannst Du deine eigenen Kontaktinformationen hinterlegen, so dass diese für den Leser deiner Bewerbung stets sichtbar sind. Beachte jedoch, dass der Umfang deines Bewerbungsanschreibens eine DIN A4 Seite nicht übersteigen sollte. Sieh dir diesbezüglich auch am besten wieder die Vorlagen an, um einen besseren Eindruck vom Aufbau eines Bewerbungsanschreibens zu erhalten.

3.1 Anschrift im Bewerbungsanschreiben

Die Anschrift auf dem Anschreiben deiner Bewerbung setzt sich aus dem vollständigen Namen des Unternehmens inklusive der Rechtsform (bspw. „GmbH“ oder „OHG“), dem Namen der Ansprechperson, sowie der Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort, an welchem das Unternehmen ansässig ist, zusammen. Platziert wird die Anschrift in Block-Form, links oben auf dem Anschreiben. Achte drauf, dass sich die Anschrift bei einer klassischen Bewerbung per Post gut lesbar im Sichtfenster des Briefumschlags befindet.

3.2 Betreff im Bewerbungsanschreiben

Beim Betreff deiner Bewerbung hast Du grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Hier kannst Du entweder eine oder zwei Betreffzeilen verwenden. Die erste Betreffzeile stellt dabei den Bezug zu der Stelle her, auf die Du dich bewirbst. In der zweiten Betreffzeile kannst Du auf das Medium verweisen, in welchem Du die Stellenanzeige gelesen hast. In den Bewerbungsvorlagen wird lediglich eine Betreffzeile verwendet. Auf das Medium wird dann in der Einleitung des Bewerbungsanschreibens hingewiesen.

3.3 Einleitung des Bewerbungsanschreibens

Die Einleitung beginnt mit der direkten Ansprache der Ansprechperson. Die unpersönliche Ansprache „Sehr geehrte Damen und Herren,“ sollte vermieden werden. Häufig wird die jeweilige Ansprechperson direkt in der Stellenanzeige genannt oder kann beispielsweise über die Internetseite des Unternehmens ausfindig gemacht werden. Solltest Du dennoch keine Ansprechperson finden, so kannst Du diese auch durch einen kurzen Anruf beim jeweiligen Unternehmen ausfindig machen.

 

Anschließend folgt die eigentliche Einleitung deines Bewerbungsanschreibens. Diese enthält in aller Regel einen Hinweis darauf, wie Du auf das Unternehmen und die Stelle aufmerksam geworden bist und eine kurze Begründung, warum Du dich auf die ausgewählte Stelle in genau diesem Unternehmen bewirbst. Am besten machst Du dich bereits vorab über das Unternehmen schlau. Hilfreich ist dabei häufig dessen Internetseite.

3.4 Aktuelle Situation im Bewerbungsanschreiben

Im Anschluss auf die Einleitung folgt die Darstellung deiner aktuellen Situation. Beispielsweise könnte das die bevorstehende Beendigung deiner schulischen Laufbahn, der Abschluss deines Studiums oder ein aktuelles Beschäftigungsverhältnis sein. Stelle in diesem Abschnitt dar, wo Du aktuell stehst und dass Du auf der Suche nach einer neuen Herausforderung bist.

3.5 Hauptteil des Bewerbungsanschreibens

Im Hauptteil zeigst Du nun, warum genau Du der passende Kandidat für die zu besetzende Stelle bist. Nimm hierfür am besten die Stellenanzeige zur Hand und lese genau heraus, welche Anforderungen das Unternehmen für die jeweilige Position stellt. Berücksichtige dabei ebenfalls die aufgeführten Tätigkeiten. Wenn Du darin bereits Erfahrungen und Erfolge vorweisen kannst, so ist das für den Leser ein erstes Indiz dafür, dass Du ein geeigneter Kandidat für die Stelle sein könntest. Greife die genannten Anforderungen und Tätigkeiten im Hauptteil deines Bewerbungsanschreibens auf und versuche nachvollziehbar zu belegen, dass Du diese Anforderungen erfüllst.

3.6 Schluss des Bewerbungsanschreibens

Am Ende deines Anschreibens bringst Du zum Ausdruck, dass Du dich über eine Einladung zu einem persönlichen Bewerbungsgespräch freuen würdest. Sollte in der zugehörigen Stellenanzeige die Angabe von Gehaltsvorstellungen in der Bewerbung gefordert werden, so solltest diesem Wunsch nachkommen. Sollte die Angabe von Gehaltsvorstellungen nicht ausdrücklich gefordert werden, so solltest Du diese besser weglassen. Deinen frühestmöglichen Eintrittstermin hingegen solltest Du in diesem Abschnitt angeben, um unnötig Rückfragen zu vermeiden.

4. Lebenslauf

Der Lebenslauf wird häufig als Herzstück der Bewerbung bezeichnet. Der gängige tabellarische Lebenslauf besteht aus maximal zwei DIN A4 Seiten und bietet dem Leser einen schnellen Überblick über deinen bisherigen Werdegang und informiert damit über deine bisherigen Tätigkeiten, Qualifikationen und Fähigkeiten. Nimm dir für den Lebenslauf genug Zeit – häufig wird dieser auch bereits vor dem Bewerbungsanschreiben gelesen und sollte den Leser deiner Bewerbung unbedingt überzeugen. Beim Lebenslauf solltest Du daher viel Wert auf eine klare und übersichtliche Struktur legen. Der Leser sollte deinem Lebenslauf schnell und unkompliziert relevante Informationen entnehmen können. Achte daher auch auf eine gute Lesbarkeit. Diese kannst Du mithilfe einer entsprechenden Schriftart und dem gezielten Einsatz von Weißräumen unterstützen. Das Design deines Lebenslaufs solltest Du für ein einheitliches Erscheinungsbild an das der anderen Dokumente deiner Bewerbung anpassen. Bezüglich des Inhalts solltest Du an dieser Stelle wieder die entsprechende Stellenanzeige zur Hand nehmen. Die darin formulierten Anforderungen und Tätigkeiten zeigen, welche Kenntnisse und Fähigkeiten für das Unternehmen von besonderer Relevanz sind. Nimm diese Punkte auch wörtlich an den entsprechenden Stellen in deinem Lebenslauf auf und zeige, dass Du diese Anforderungen erfüllst und gegebenenfalls auch bereits Erfahrung in den auszufüllenden Tätigkeiten mitbringst.

4.1 Persönliche Daten im Lebenslauf

Den ersten Abschnitt in einem Lebenslauf bilden meist die persönlichen Daten eines Bewerbers. Diese umfassen:

 

  • deinen vollständigen Namen
  • deine aktuelle Anschrift
  • deine Telefonnummer unter der Du gut zu erreichen bist
  • deine E-Mail-Adresse
  • dein Geburtsdatum inklusive Geburtsort
  • deinen Familienstand
  • optional: deine Staatsangehörigkeit

Des Weiteren wird in diesem Abschnitt das Lebenslauf-Foto platziert.

4.2 Beruflicher Werdegang im Lebenslauf

Wenn vorhanden, bildet der berufliche Werdegang den zweiten Abschnitt deines Lebenslaufs. Hier führst Du deine bisherigen beruflichen Stationen in antichronologischer Reihenfolge auf. Dieser Lebenslauf-Abschnitt eignet sich besonders gut, um bereits vorhandene und für die neue Stelle relevante Erfahrungen hervorzugeben. Jede Station umfasst dabei die nachfolgenden Informationen:

 

  • monatsgenauer Zeitraum der Tätigkeit
  • Stellenbezeichnung (Beispiele: „Teamleiter Kundenbetreuung“, „Entwicklungsingenieur Motorenentwicklung“)
  • Vollständiger Namen des Unternehmens inklusive Rechtsform
  • Ort der Beschäftigung
  • 2-4 Stichpunkte, in der Du die wichtigsten und für die neue Stelle relevantesten Tätigkeiten anführst und knapp beschreibst

4.3 Schule & Ausbildung im Lebenslauf

Um deinen Bildungsweg im Lebenslauf darzustellen, kann es ratsam sein, dass Du dir zunächst einige Gedanken bezüglich der Strukturierung dieser Informationen machst. Je nachdem, welche Stationen Du mit Bezug zu dieser Rubrik durchlaufen hast, kann gegebenenfalls eine Gliederung in verschiedene Abschnitte eine geeignete Lösung sein. In aller Regel umfasst dieser Themenbereich die Punkte „Schulbildung“, „Berufsausbildung“ und „Studium / Akademische Laufbahn“. Hier kannst Du nun entscheiden, ob Du all diese Punkte unter einem Abschnitt, beispielsweise mit der Überschrift „Ausbildung“, zusammenfassen möchtest, oder ob Du die Stationen lieber in zwei oder drei Abschnitte aufteilst, um beispielsweise bestimmte Ausbildungsstationen, wie beispielsweise ein Studium, deutlicher hervorzuheben. Unabhängig davon, für welche Variante Du dich entscheidest: Die Grundschule musst Du im Lebenslauf nicht angeben. Auch hier eignet sich die antichronologische Darstellung der Stationen.

 

Die Darstellung der entsprechenden Stationen kann analog zur Darstellung deines beruflichen Werdegangs erfolgen:

 

  • Monatsgenauer Zeitraum der Tätigkeit
  • Bezeichnung der Station (beispielsweise „Abitur“ oder „Ausbildung zur/zum Industriekauffrau/Industriekaufmann“)
  • Vollständiger Name der Schule oder des Unternehmens
  • Ort
  • Gegebenenfalls 2-4 Stichpunkte, in denen Du beispielswiese auf gute Abschlussnoten oder im Rahmen einer Ausbildung absolvierte Tätigkeiten hinweisen kannst

4.4 Weiterbildung im Lebenslauf

Durch absolvierte Weiterbildungsmaßnahmen kannst Du den Leser nicht nur auf relevante Kenntnisse hinweisen, sondern auch zeigen, dass Du über eine hohe Lernbereitschaft verfügst. Sowohl für die Stelle relevante berufliche Weiterbildungsmaßnahmen, als auch die Teilnahme an Seminaren und Workshops kannst Du hier anführen. Keinesfalls solltest Du hier aber irrelevante oder wenig aussagekräftige Weiterbildungsmaßnahmen anführen – diese blähen deinen Lebenslauf nur auf, haben keine oder nur eine geringe Aussagekraft und nehmen den wirklich wichtigen Qualifikationen im ungünstigsten Fall die Aufmerksamkeit. Auch auf die Angabe von Weiterbildungsmaßnahmen, die schon weit in der Vergangenheit liegen und daher überholt sind, solltest Du verzichten.

 

Für die Darstellung deiner Weiterbildungsmaßnahmen im Lebenslauf kannst Du die folgenden Informationen angeben:

 

  • Monatsgenauer Zeitraum der Weiterbildung
  • Bezeichnung der Weiterbildung
  • Art und Zeitintensität der Weiterbildung (beispielsweise „Wochenend-Intensivkurs“ oder „3 Tage, insgesamt 24h“)
  • Gegebenenfalls 2-4 Stichpunkte mit den Weiterbildungsinhalten und gegebenenfalls erreichter Abschluss / Qualifikation

4.5 Kenntnisse im Lebenslauf

Auch bei diesem Abschnitt kannst Du sehr gut auf die formulierten Anforderungen und Tätigkeiten der Stellenanzeige eingehen. Dieser Abschnitt informiert den Leser deiner Bewerbung über deine verschiedenen Kenntnisse und den zugehörigen Kenntnisstand. Daher kannst Du diesen Abschnitt des Lebenslaufs aus Gründen der Übersichtlichkeit in Unterkategorien aufteilen. Beispielsweise könntest Du die nachfolgenden Unterkategorien für deinen Lebenslauf wählen:

 

  • Sprachkenntnisse
  • EDV-Kenntnisse (beispielsweise MS-Office, SAP oder sonstige Software)
  • Führerschein

Wirf an dieser Stelle auch gerne einen Blick auf die Vorlagen, um eine Idee für die Darstellung deiner Kenntnisse zu erhalten.

4.6 Interessen und Engagement im Lebenslauf

Interessen können deinen Lebenslauf abrunden und ehrenamtliches Engagement auf deine Sozialkompetenz aufmerksam machen. Da dieser Abschnitt deinen Lebenslauf und damit deine Bewerbung lediglich abrunden soll, solltest Du diesem Abschnitt nur wenig Platz einräumen. Führe deine Interessen und dein Engagement hier nur kurz und knapp an. Mache dir auch Gedanken darüber, wie deine Freizeitaktivitäten auf den Empfänger deiner Bewerbung wirken könnten und lasse Aktivitäten, die einen eher ungünstigen Eindruck erwecken könnten besser weg. Ein Beispiel für solche Aktivitäten könnten Extremsportarten mit einem hohen Verletzungsrisiko sein. Dies könnte bei Personalverantwortlichen die Befürchtung hervorrufen, dass Du möglicherweise öfter ausfallen könntest und deine Leistungsfähigkeit gegebenenfalls eingeschränkt sein könnte. Wenn Du ehrenamtlichen Tätigkeiten nachgehst oder in Vereinen aktiv bist, dann ist dieser Abschnitt aber grundsätzlich der richtige Platz dafür – denke aber daran, dass diese Tätigkeiten deine Flexibilität und deine Leistungsfähigkeit möglichst nicht zu sehr beeinflussen sollten.

4.7 Muster & Vorlagen für den Lebenslauf

Nachfolgend findest Du beispielhaft noch einige Vorlagen für den Lebenslauf. Ergänzend zu diesen Vorlagen findest Du hier eine umfangreiche Auswahl. Auch hier kannst Du eine passende Vorlage als Grundlage verwenden, auf welcher Du dann weiter aufbauen kannst. Insbesondere wenn Du lediglich einen Lebenslauf ohne Deckblatt und Bewerbungsanschreiben benötigst, können die nachfolgenden Vorlagen dich möglicherweise schneller an dein Ziel bringen.

 

Lebenslauf-Vorlage schlicht:

Schlichte Lebenslauf-Vorlage

Schlichte Lebenslauf-Vorlage

 

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Lebenslauf-Muster kreativ:

Kreatives Lebenslauf-Muster

Kreatives Lebenslauf-Muster

 

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5. Anhang der Bewerbung

Den Abschluss deiner Bewerbung bildet der Anhang. Dieser beinhaltet Belege deiner Qualifikationen in Form von Schul-, Studien- und Arbeitszeugnissen sowie Zertifikaten und andere Nachweisen. Fokussiere dich auch an dieser Stelle auf die relevanten Belege. Nach Möglichkeit solltest Du aber alle Belege, die in Zusammenhang mit deinen Angaben im Bewerbungsanschreiben und im Lebenslauf stehen, beifügen.

6. Versand der Bewerbung

Berücksichtige beim Versand deiner Bewerbung den vom Unternehmen bevorzugten Bewerbungsweg. Wird in der Stellenanzeige beispielsweise eine Bewerbung per E-Mail gewünscht, so solltest Du diesem Wunsch nachkommen und auf den Versand deiner Bewerbung per Post verzichten. Füge alle Dokumente deiner Bewerbung für den Versand per E-Mail in einem Dokument zusammen – so ersparst Du dem Adressaten deiner Bewerbung, dass er unzählige Dateien öffnen und ablegen muss. Speichere das Dokument dann als PDF-Datei mit einem sauberen Dateinamen ab. Vom Versand deiner Bewerbung als Word-Datei solltest Du absehen, da dies einen unprofessionellen Eindruck hinterlassen und deine Kenntnisse im Umgang mit MS-Office in Frage stellen kann. Darüber hinaus solltest Du für die Bewerbung per E-Mail eine seriöse Adresse verwenden (beispielsweise vorname.nachname@provider.endung). Falls Du dich für den Versand deiner Bewerbungsunterlagen per Post entscheidest, so solltest Du darauf achten, dass deine Bewerbungsmappe in einem einwandfreien Zustand ist und der Brief ausreichend frankiert ist.