.CO auch 2013 mit Super Bowl Commercial

Auch wenn die Pressemitteilung der .CO Internet S.A.S. bereits ein paar Tage zurückliegt, möchte ich sie hier dennoch gerne aufgreifen, da sie für Webseitenbetreiber und Domainer interessant sein könnte.

Wie der genannten Pressemitteilung zu entnehmen ist, soll die .CO-Domain erneut gemeinsam mit Go Daddy beim Super Bowl in einem 30-sekündigen Werbespot Aufmerksamkeit erhalten. Wie FOCUS Online berichtete, hatten den 46. Super Bowl nach Angaben des Senders NBC 111,3 Millionen Menschen in den USA gesehen – ausländische Zuschauer seien bei der Zuschauerquote jedoch nicht berücksichtigt. Damit sollte die noch recht junge Domainendung wieder ein ordentliches Maß an Aufmerksamkeit erhalten. Vor allem könnte der Werbespot förderlich für die Akzeptanz der Domainendung bei den Internetnutzern sein, was wiederum das Interesse von Unternehmen und Webseitenbetreibern an der .CO – Domainendung steigern könnte.

Für Domainer, die ihrerseits interessante .CO – Domains in ihrem Portfolio haben, könnte der Werbespot möglicherweise zu interessanten Deals führen. Doch auch für Webseitenbetreiber, die bereits mit .CO – Domains arbeiten, könnte die Förderung der Akzeptanz der Domainendung bei den Internetnutzern äußerst hilfreich sein.

Was die .CO – Domainendung vielleicht von den anderen neuen und noch jungen Domainendungen abhebt, ist zum einen die Antwort von Matt Cutts auf die Frage, ob Google .CO als generische TLD behandelt, zum anderen aber auch der Kreis von bekannten Unternehmen, welche die Domainendung nutzen und zum Teil eine ordentliche Stange Geld dafür bezahlt haben sollen.

Wie einem Artikel bei Golem.de zu entnehmen ist, besitzen neben Google auch noch weitere große Marken wie Twitter, Amazon und Overstock .CO – Domains.

2 Gedanken zu „.CO auch 2013 mit Super Bowl Commercial

  1. Robin

    Die wohl bekannteste .co-Domain ist ja aktuell noch der URL-Shortener von Twitter – t.co, unabhängig davon bleibt dann noch die Frage, ob die Domain dann auch von Google gut gewertet wird, da bleiben die Aussagen von Matt Cutts ja eher vage.

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