Kinderfahrzeug Air Racer

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Das Kinderfahrzeug Air Racer von Ferbedo glänzt mit feurigem Design und hat gerade mit dem mitgelieferten Soundlenkrad ein echtes Highlight. Tretautos müssen nicht nur Fahrspaß bieten, sondern vor allem auch einiges aushalten, da diese oft auf unebenen Strecken gefahren werden. Wie hat sich der Air Racer von Ferbedo, welcher den Namen von seiner Luftbereifung ableitet, bei den Käufern geschlagen?

Wichtig zu wissen:
Bei dem Bericht handelt es sich nicht um einen Kinderauto-Test im eigentlichen Sinn. Wir haben das Kinderauto nicht persönlich dem Wortsinn nach „getestet“, sondern einen Erfahrungsbericht auf Basis von Käufererfahrungen verfasst. Der Nutzen des Berichts für dich liegt in der Bündelung, Strukturierung und Aufbereitung all dieser Infos. Die technischen Merkmale, die Ausstattung sowie der Lieferumfang beruht auf Herstellerangaben und Sekundärquellen.

Aufbau

Bereits hier gab es bei vielen Käufern einige Probleme. Die Aufbauanleitung ist leider sehr ungenau, wodurch sich der Zusammenbau relativ schwierig gestaltet. Zu allem Überfluss fehlten bei einigen Montagesets einige Teile und die mitgelieferten Schrauben waren zu kurz. Hinzukommend waren vorgebohrte Löcher nicht an der richtigen Stelle. Dies führte dazu, dass sich die Montage als sehr zeitintensiv gestaltete.

Ausstattung

Das Kinderfahrzeug von Ferbedo ist für Kinder von 5 bis 11 Jahren bzw. bis zu einem Körpergewicht von 50 kg geeignet. Mit einer Länge von etwa 1,10 m und einem Eigengewicht von 15 kg, entspricht es der ungefähren Norm bei Tretautos. Bis auf das Soundlenkrad, welches bereits mit den benötigten Batterien geliefert wird, ist der Air Racer mit den üblichen Standards ausgestattet. Der automatische Freilauf ermöglicht den Kindern, die Geschwindigkeit auch schon mal zu steigern, ohne dabei bergab ständig treten zu müssen. Dies ist vor allem für schon etwas größere Kinder geeignet, da diese ein verantwortungsvolleres Fahrbewusstsein mitbringen. Die Luftreifen sorgen für ein angenehmes Fahrverhalten, was sich vor allem durch den guten Grip auf der Straße und die geräuscharme Fahrweise auszeichnen dürfte. Durch die integrierte Kettenspannung will der Hersteller verhindern, dass die Kette ständig abspringt und so den Fahrspaß einschränken könnte. Der Sitz ist mitwachsend, d.h. in drei Stufen verstellbar und kann so auf die Bedürfnisse des Kindes eingestellt werden. Weiter besticht die Flammenoptik, die auf dem schwarzen Untergrund recht flott aussieht.

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